Backbone für Creator
Fokus auf Content. Das Backoffice übernimmt Backbone.
Du machst den Content, Backbone den Rest. Brand Deals im In- und Ausland mit dem richtigen Steuerhinweis, Belege per Handyfoto, und Billy mahnt Säumige, damit deine Zeit ins nächste Video, den nächsten Post oder die nächste Folge geht.
Keine Steuerberatung. 7 Tage gratis, Karte nötig. Heute 0,00 € fällig.
Bekannt? Kreative Arbeit ist unregelmäßig, der Papierkram auch.
Eine Marke aus dem Ausland will morgen eine Rechnung, und ich weiß nicht, was draufmuss.
Equipment-Belege sind Fotos, vergraben in der Kamerarolle.
Zum Jahresende brauche ich eine Datei, die meine Buchhaltung versteht.
Der richtige Hinweis pro Rechnung. Du wählst die Regel, Backbone druckt und prüft den Rest.
Reverse Charge, mit Prüfung.
Schalte unter „Steuern & Preise“ „Reverse Charge“ ein. Die Rechnung druckt den Hinweis und die USt-IdNr. des Kunden, zeigt keine USt-Zeile, die Summe gleicht dem Netto. Backbone warnt bei fehlender USt-IdNr.
Regel. Bei Leistungen an Unternehmen in einem anderen EU-Land schuldet der Kunde die USt, nicht du (Art. 196 MwStSystRL). Deutschland: § 3a Abs. 2 und § 14a UStG. Österreich: § 3a Abs. 6 und § 11 Abs. 1a UStG. Die Rechnung trägt Hinweis und beide USt-IdNr.
Wann es gilt. Kooperationen und Agenturarbeit für Firmen in anderen EU-Ländern, auch für die EU-Gesellschaft einer Plattform. Einkauf aus dem Ausland ist der Gegenfall (§ 13b UStG, in Österreich § 19 UStG): Dann schuldest du die USt. Privatkunden und Drittländer: andere Regeln.
Du wählst. Du entscheidest, ob Reverse Charge gilt und die USt-IdNr. stimmt. Backbone druckt, was du einschaltest.
- Reverse-Charge-Hinweis wird gedruckt
- Warnung bei fehlender USt-IdNr. des Kunden
- Währung und Zahlenformat je Dokument
Kleinunternehmerhinweis.
Nutzt du die Kleinunternehmerregelung, schalte den „Kleinunternehmer-Hinweis“ ein. Er steht auf der Rechnung, USt fällt keine an, USt-Zeile bleibt aus. Backbone warnt bei sichtbarer USt-Zeile.
Regel. Ohne USt, ohne Vorsteuerabzug. Deutschland: § 19 UStG, bis 25.000 € Umsatz im Vorjahr und 100.000 € im laufenden Jahr. Österreich: § 6 Abs. 1 Z 27 UStG, bis 55.000 € brutto im Jahr.
Wann es gilt. Viele Creator starten hier, mit wenigen Kooperationen und Nebenerwerb. Kooperationen, Sponsoring und Plattformzahlungen zählen zur Grenze. Der Hinweis folgt dem Land: § 19 UStG in Deutschland, § 6 Abs. 1 Z 27 UStG in Österreich.
Du wählst. Ob du die Regelung nutzen darfst und wann du sie verlässt, entscheidest du. Dann schalte den Hinweis aus.
- Kleinunternehmer-Hinweis wird gedruckt
- Warnung bei sichtbarer USt-Zeile
- Ausschalten, sobald du die Regelung verlässt
Inland, nichts Besonderes.
Ein Kunde im Inland bekommt die normale Rechnung mit dem gewählten USt-Satz. Die Prüfung achtet weiter auf Pflichtangaben, etwa den Leistungszeitraum.
Regel. Inland: örtliche USt, in Deutschland meist 19 % (oder 7 %), in Österreich meist 20 % (oder 10 %, 13 %). Die Rechnung braucht Leistungsdatum oder -zeitraum (§ 14 Abs. 4 UStG, § 11 Abs. 1 UStG).
Wann es gilt. Lokale Kooperationen, Aufträge von Studios und Events vor Ort. Österreichische Rechnungen ab 10.000 € brutto brauchen die Kunden-UID (§ 11 Abs. 1 Z 2 UStG). Backbone druckt sie, wenn vorhanden.
Du wählst. Du wählst Satz und Leistungsdatum. Backbone füllt Standardwerte ein und zeigt, was fehlt.
- USt-Satz je Dokument wählen
- Die Prüfung sagt, was fehlt
- Beheben oder trotzdem erstellen
Backbone druckt, was du einschaltest, und entscheidet nicht, ob eine Regel für dich gilt. Hier nennt der Hinweis die österreichische Regel (§ 6 Abs. 1 Z 27 UStG).
Belege
Equipment-Belege vom Handy.
Beleg fotografieren und hochladen. Backbone liest Geschäft, Datum und Betrag und schlägt die passende Zahlung vor. Bei Unsicherheit fragt es nach.
- Fotos und PDFs, einzeln oder viele
- Klare Fälle zugeordnet, Rest wartet auf dein Ja
- Unlesbare Belege markiert, nicht verloren
Ein Brand Deal, komplett. Fünf Schritte von der ersten Nachricht bis zum Geld.
- 1
Offert
Angebot mit Gültig-bis-Datum schreiben, senden.
- 2
Zusage
Annehmen, sobald die Marke zusagt.
- 3
Dreh
Stunden oder Tage auf die Marke buchen.
- 4
Rechnung
Angebot zur Rechnung machen, Hinweis wählen, prüfen, senden.
- 5
Bezahlt
Bei Verzug gehen Mahnungen raus. Dreh-Belege werden zugeordnet.
Das ist drin. Was Creator am meisten nutzen.
Oder frag einfach. Ein Satz genügt, in Backbone oder im KI-Tool.
Schreib Kinetik GmbH in Berlin eine Rechnung für Reel und Stories, 2.400 Euro, Reverse Charge.
- Entwurf fertig RE-2026-0131 · Kinetik GmbH · 2.400,00 €
- Check Reverse Charge braucht die USt-IdNr.
Kunden-USt-ID fehlt. Trag sie nach, dann beende ich den Entwurf.
Dein Tarif. Ein Creator, ein Preis.
Creator arbeiten meist allein, daher passt Solo: unbegrenzt Kunden, Rechnungen, Angebote, Mahnwesen, dazu Backbone KI. Hast du Cutter oder Assistenz im Team, bringt Studio Plätze.
SoloFür dich empfohlen
19 €pro Monat, inkl. USt
- 1 Person, unbegrenzt Kunden/Projekte
- Rechnung, Angebot, Mahnung
- Backbone KI und MCP-Connector
- Monatskontingent Rechnungen/Belege, 1 Person
Zuerst lesen
Creator-Fragen
Nein. Du wählst, Backbone druckt den passenden Hinweis und warnt, wenn dafür etwas fehlt, etwa die USt-IdNr. des Kunden. Ob eine Regel für dich gilt, klärt die Steuerberatung.
Ja. Im Rechnungseditor wählst du die Währung, etwa EUR, USD, GBP oder CHF.
Ja. Foto oder PDF hochladen; Backbone liest es und schlägt die passende Zahlung vor. Was es nicht lesen kann, meldet es, du setzt die Art und liest neu.
JPG, PNG und PDF gehen immer. HEIC kommt; bis dahin Foto als JPG exportieren, falls ein Beleg nicht gelesen wird.
Nein. Backbone macht Zeit, Rechnungen, Belege, Export. Steuererklärungen bleiben bei dir und der Steuerberatung.
Ja: 7 Tage, mit Karte. Heute sind 0,00 € fällig.
Bezahlt für Arbeit, nicht für Papierkram.
7 Tage gratis, mit Karte. Heute 0 € fällig.